Emotionaler Transnationalismus

Rezension (erschienen in Budapester Zeitung 2017 Nr. 44)

„Im goldnen Monat Oktober war’s / transparenter wurden die Tage” – Elegisch im Ton kommt es daher: Wilhelm Drostes neuestes – ja – Buch, das es nur als E-Book gibt. Vor einem Monat ist es erschienen. Droste, schon seit fast vierzig Jahren im freiwilligen Exil, schreibt kein weiteres Wintermärchen, Deutschland ist nicht das Thema. „Ungarische Zustände” ist der Titel.

Heinrich Heine – der Schmerzensmann in der „Matratzengruft” seines Pariser Exils – geißelte in bitterböser Satire die politisch-literarischen Zustände im Deutschland des Vormärz. Deutsche Themen gäbe es ja auch heute zuhauf. Der Aufstieg der AfD zum Beispiel. Die Führungsrolle Deutschlands in Europa, die so gar nicht gewollte, und wenn, natürlich nur gemeinsam mit dem neuen Napoleon in Frankreich. Da aber in Ungarn „Europe’s New Strongman” die europäische Agenda dominieren will, klingt der Titel wie ein Weck- oder Ordnungsruf. Nicht mit einer kolonialistischen Attitüde? Einige Beispiele gefällig? Man findet sie in Heinz Küppers „Wörterbuch der deutschen Umgangssprache“: „Zustände wie am oberen Nil” heißt es nach 1900 im Gefolge von Reiseberichten aus Oberägypten und dem oberen Sudan, um äußerst primitive Verhältnisse zu etikettieren. Es herrschen „Zustände wie im alten Rom“, wo nach den Annalen des Tacitus „alle Sünden und Laster zusammenfließen und verherrlicht werden“.

Ist das nur ein mehr oder weniger geschickter Griff des deutschen Verlags in die Marketing-Kiste? Nein. Der Titel stammt von Droste selbst. Im Herbst 2008 kündigte er in der von ihm herausgegebenen Zeitschrift „Drei Raben” (Heft 14, Editorial) eine Veranstaltung an, die dann am 3. Dezember 2009 in seinem Café Eckermann über die Bühne ging. Ungarische Lyrik des 19. und 20. Jahrhunderts, in deutschen Übersetzungen und Nachdichtungen von Meister Wilhelm selbst, gelesen von Michael Grosse. Im Programmheft heißt es zurückhaltend: „Ungari­sche Zustände beleuchtet die vorliegende Gedichtsauswahl aus unterschiedlichen historischen und in­dividuellen Perspektiven, gleichzeitig aber richtet sich der Fokus auf europäische Zustände.” In der Ankündigung über ein Jahr zuvor klang es noch martialischer: „Ungarische Zustände, das ist der bedrohliche Arbeitstitel dieser poetischen Attacke.” Was ist von diesem Kampfesgeist geblieben?

In der aktuellen Publikation geht nicht in erster Linie um das aktuelle Ungarn. Oder nur in dem Sinne, wie es der Ausruf „Es ist, um Zu­stände zu kriegen!” ausdrücken würde. Es geht vor allem um den Autor selbst und seinen Seelenzustand. Nicht zufällig hat er seine Dissertation über den Einfluss des Ortes auf den Dichter geschrieben und dies an Rainer Maria Rilke und Endre Ady und ihren zahlreichen Aufenthaltsorten belegt. Durchaus anrührend, wenn auch manchmal ein wenig sentimental, gibt Droste seiner verzweifelten Liebe zu Ungarn Ausdruck. Verzweifelt ist sie, weil am Anfang ein ganz großer Wille steht, und am Ende das Leiden an der Wahlheimat. In unseren Tagen, in denen so viel von „Fluchtursachen” die Rede ist, ist vor allem der Anfang, die freiwillige Migration und die tiefe emotio­nale Bindungswilligkeit interessant. Der Leser erfährt, wie jemand den Lehm des Sauerlandes von den Sohlen streift und sich in den Jahren vor 1989 in Ungarn heimisch zu machen versucht, in diesem unbekannten Land mit einer ganz eigenen Exotik. Die verqualmten Kaffeehäuser, eine weitere Leidenschaft Drostes, in der Metropole an der Donau, dem „Paris des Ostens”, bersten von bärtigen, langhaarigen Intellektuellen und attraktiven jungen Frauen. Die lässige Diktatur unter Kádár verleiht der Budapester Boheme ein übersteigertes Bewusstsein der eigenen Bedeutung – ein Blütentraum, der in den fünfundzwanzig Jahren nach der Wende im eiskalten Hauch des Marktes erfrieren und im Gluthauch der Parteipolitik verdorren wird. Ein öffentlicher Diskurs, der den Namen verdiente, findet spätestens unter der populistischen Orbán-Regierung nicht mehr statt. Im Gegenteil: Oppositionelle Zeitungen, Online-Portale und Sender werden mundtot gemacht.

Angesichts solcher Enttäuschungen braucht die Liebe ein starkes Fundament. Für Droste ist dies vor allem die ungarische Sprache, in der er sich den Menschen, vor allem dem Schwieger­vater György Enyedi nähern kann. (Die Tochter, Ildikó Enyedi, Drostes Ehefrau und Mutter der beiden gemeinsamen Kinder, hat in diesem Jahr den „Goldenen Bären” gewonnen – mit ihrem Film „Körper und Seele”.) Ihr Vater, der viele Sprachen beherrschte, beschwieg das Deutsche, als hätte er es vergessen wollen. „Jahrzehnte hat es gedauert, bis es mir irgendwann wie Schuppen von den Augen fiel, dass meine Liebe zu Budapest und Ungarn ganz entscheidend darauf basiert, dass hier jüdisches Leben, jüdisches Denken, jüdische Geselligkeit präsent geblieben sind.” Sagt Droste. György Enyedi konnte als mittelloser, aber begabter Junge halb­jüdischer Herkunft – sein Vater ist in Bergen-Belsen umge­kommen – dank eines Stipendiums am Gymnasium der Piaristen lernen. Dieser Status bedeutete unter dem Horthy-Regime zunächst auch einen Schutz vor antisemitischer Verfolgung, bis die Greiftrupps der ungarischen Pfeilkreuzler durch die Stadt schwärmten und er in den Untergrund gehen musste.

Das Gebäude der Piaristen unweit der Elisabethbrücke ist – neben der ungarischen Sprache – die zweite Konstante in der Erzählung von Wilhelm Droste. Eine Konstante in Bewegung: über die Jahre präsentiert sich dieser Bau dem Ich-Erzähler in vielfältigen Funktionen, zunächst als Sitz der geistes­wissenschaftlichen Fakultät, also als erträumter und dann wirklicher Arbeitsplatz für ihn, den Dozenten der Germanistik, bis der Bau an den Piaristenorden zurückgegeben wurde. Und bald als Unterschlupf für das neue Kaffeehaus, das Droste noch in diesem November eröffnen will. Der Name: „Három holló – Drei Raben”. So hieß das Stammcafé von Endre Ady. Der katholische Sauerländer und ausgebildete Lehrer unter der Ägide des Schulordens der Piaristen! Es gibt also noch eine Zukunft für die Liebe. Man kann nur Glück zu dem Unternehmen wünschen.

Wilhelm Droste, Ungarische Zustände : Ein Schauplatz erzählt Geschichte. Verlag: Rowohlt E-Book. Originalausgabe. Erscheinungstermin: 06.10.2017. 40 Seiten. 2,99 EUR. ISBN: 978-3-644-00078-0

Aphorismus #4 – aforizma #4

Das Weichbild der Stadt: es weicht, oder weicht auf, doch niemals so ganz. Der Stadtplan eine alte Haut, ein Pergament, an manchen Flecken wird geschabt und radiert. Wie heißt der Platz des 7. November denn heute? Und der Lenin-Ring? Die Stadt ist ein Palimpsest. Wer will es lesen?

A külváros távozik, ázik. De soha nem egészen. A város térképe régi bőr, pergamen, néhány folton kapárnak  még, még radíroznak. Hogy hívnák ma a November 7. teret? És a Lenin körútat? A város egy palimpszesztus. Ki akar belöle olvasni?

Hajó! Bateau! Hajó! Bateau!

Péter Nádas erklärt in der Deutschen Schule Budapest, wie man sich erinnert. (Foto: XING)

Was war das erste Erlebnis als Kind, an das er sich erinnert? Péter Nádas holt weit aus: Sind die Bilder, die vom Grunde des Gedächtnisses emporsteigen, wirklich unsere eigenen? Wieviel Anteil daran haben die Erzählungen der Eltern und ihrer Generation? Was ist kollektives Gedächtnis, was Trauminhalt, Hineinfühlen, Phantasmagorie? Der Autor, vielleicht der subtilste Erinnerer seit Marcel Proust, gibt uns, seinen Zuhörern und Lesern, eine Kostprobe von der mit Erfahrung gesättigten Sinnlichkeit, die ihn bei der Rekonstruktion der Vergangenheit leitet. Aus der Kindheit bleibt ihm die ungeheure Erfahrung: Ich kann fliegen!!! Bombenalarm in Budapest, die Mutter eilt mit ihm die Treppen hinunter zum Luftschutzkeller, Blitzkrachbumm, das Haus wankt, der Vorhang zerreißt, die Erde bricht auf – und das Kind fliegt. Dann Umnachtung, Augenaufschlag: Die Bäume im Garten brennen.

Deutsche Schule Budapest. Es ist der 25. April 2017. Mein Vater wäre heute 95 Jahre alt geworden. Zeit seines Lebens war er stolz darauf, dass er sich – achtzehn Jahre alt – freiwillig zur deutschen Kriegsmarine meldete. So wollte er sich den Nachstellungen entziehen, die ihm von der Führung der Hitlerjugend drohten. Er hatte das Sonntagsgebot und den Dienst als Ministrant über die HJ-Befehle gestellt. Sportlich zwar, der Salto über den Tisch war Eingangsvoraussetzung für die Aufnahme in die Kriegsmarine, aber er konnte nicht schwimmen. „Wir Nichtschwimmer waren hoch angesehen, weil wir immer eine Schwimmweste angelegt haben.”

Die Signatur (Foto: XING)

Péter Nádas liest eine Erzählung aus seiner neuesten Veröffentlichung „Az  élet sója” (Das Salz des Lebens). Ein Icherzähler verliebt sich in eine kleine Französin, Yvette, ungarisch: Ivett, die es – weiß der Teufel warum – in die wunderbare Flusslandschaft des Donauknies verschlagen hat. Sie ist süchtig nach den Wirbeln und Strudeln des Flusses, die unser Erzähler, ein guter und ausdauernder Schwimmer, ängstlich meidet. Wenn sich Schiffe nähern, brechen beide in besorgte, begeisterte Schreie aus: „Hajó! Bateau! Hajó! Bateau!”. Péter Nádas singt diese Wörter aus den beiden verschiedenen Sprachen, lässt ihre Vokalharmonie erklingen. Der französische Akzent auf der zweiten Silbe infiziert das ungarische Wort, das auf der ersten Silbe betont werden und in einer langen unbetonten zweiten Silbe auslaufen müsste. „Hajó” – die Artikulation schwebt in einem durchsichtigen Blau. Die Strudel dagegen scheinen schmutzig gelb, sie wirbeln den Grund auf. Gemeinsam mit Ivett lässt sich unser Ich-Erzähler hinabziehen auf den Grund des Flusses, wo alles in milchiger Transparenz eine lockende Ewigkeit der Lust verspricht, die ein Auftauchen und Luftholen als wenig wünschenswert erscheinen lässt.

Mein Vater, im Jahre 1940 mit gerade abgeschlossener Ausbildung als Maschinenschlosser, war der Sperrmixer auf einem kleinen Prahm im Finnischen Meerbusen. Er machte als einziger an Bord die Minen scharf, indem er die Zünder einschraubte, bevor sie ins Wasser dieser erotischen Zone der Ostsee geworfen wurden und  – zu unsichtbaren Teppichen gewebt – den sowjetischen Verbänden den Zugang nach Danzig, Stettin und Lübeck versperrten. In jeder Hafenstadt, Helsinki, Libau, Reval, Riga, Turku, ein Mädchen, das auf ihn wartet. Auf einem Foto trägt er eine Sonnenbrille und Kopfhörer. Ich höre den Soundtrack, den er im Ohr gehabt haben mag: „Hajó! Bateau! Hajó! Bateau!”

 

Megjöttek a locsolók – Hier kommen die Sprinkler

Diese Übersetzung bietet Facebook an. Eine Sprinkler-Anlage – das sagt mir etwas. An Orten mit starkem Publikumsverkehr, in Kaufhäusern, Tankstellen, Hotels usw., dient sie dem Brandschutz. Auch mit Berieselungsanlagen, im Online-Wörterbuch für „locsolófej“ angeboten, kann ich was anfangen. Italienisch: „spruzzatore‘. Neulich auf Euro-Sport die Qatar-Rundfahrt, die Spitzengruppe aus fünf sechs Radlern, dann das Peloton fließen an Baumkulissen vorbei, durch Kreisverkehre, in deren Mitte grüne Inseln und Blumenbeete durch Bewässerungsanlagen frisch gehalten werden. Zu den Bildern Dauerberieselung mit Techno im Fitness-Studio. Aber „die Sprinkler“??? Worum geht es? Um einen alten Volksbrauch in Ungarn, aber auch anderswo in Osteuropa, am Ostermontag. Also heute. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte:

Auf dem Lande, in früheren Zeiten, wurde man(n) durchaus handgreiflich, wie zu sehen ist, wenn nicht übergriffig. Städtisch verfeinert, versprühen die Sprinkler heutzutage  Kölnisch Wasser, sagen ihr Sprüchlein auf und werden wie früher mit rot gefärbten Eiern beschenkt, manchmal auch mit Kleingeld. Aber auch „Kölni“ ist bei den jungen Frauen nicht unbedingt beliebt: meistens wird Billigparfüm verpritzt. Trotzdem: ein netter Brauch. Alles ganz harmlos. Und die jungen unbegleiteten Migranten kriegen das ja nicht zu sehen. Die Balkanroute ist dicht.

„Endre Kukorelly klopft immer noch das Mark aus dem Knochen.“

In der Autorenbuchhandlung (Írók boltja) stellt der Literaturhistoriker Péter Dávidházi das neue Buch von Endre Kukorelly (links) vor.

In der Autorenbuchhandlung (Írók boltja) stellte gestern der Literaturhistoriker Péter Dávidházi das neue Buch von Endre Kukorelly (links) vor: „Porcelánbolt“ (Porzellanladen)

In einem Beitrag zur Frankfurter Buchmesse (mit dem Ungarnschwerpunkt 1999) stellte ich u. a. Endre Kukorelly vor  („Budapester Buchmesse. Jäger und Sammler der Sprache. Ungarische Bohème.“ Frankfurter Rundschau, Samstag 9. Oktober 1999 – Beilage „Zeit und Bild“). Hier ein Auszug:

„Endre Kukorelly klopft immer noch das Mark aus dem Knochen. So klopft er in seinen Gedichten die Sprachhülsen aus. Er wohnt in der Szondygasse. Seine Stimme ist heiser.

Zur Lage in der Szondy
Irgendetwas leuchtet auf der Straße immer
Flimmern von dieser Seite von dort Lärm
vergiss es das ist zwanzigstes Jahrhundert
Früher vergammelte das Gemüse schneller

und in unserer Straße war Sommergeruch
privat hat das jetzt einer besser im Griff
der packts auseinander, damit es nicht fault
vergisses das sind die achtziger Jahre
Früher johlten hier die Besoffenen
jetzt gibt es auch immer einen der brüllt
vergisses in etwas entwickeln wir uns
in etwas anderem stehen wir nur erstarrt.
(Übertragung: Barbara Köhler)

Was gefällt mir an Endre Kukorellys Gedichten? Die vibrierende Nervosität in den Texten. Die Mischung der Diskurse. Der raffinierte Gestus des unbeholfenen Herumtappens an der Sprache. Das Versagen und Neuansetzen der Stimme. Also schon: Ehrlichkeit, aber völlig unprätentiös. Wie einer mit heiserer Stimme unerhörte Wahrheiten vorbringt, und er weiß, dass alle Zuhörer wissen: Das ist nicht die Heiserkeit des kündenden Propheten, des Predigers, nein, da hat eine die Nacht in einer rauchigen Kellerbar durchgesoffen und kann, will das nicht verbergen. Seine Wahrheiten sagt er trotzdem.  Es gibt ein Gedicht von Kukorelly, das er Géza Ottlik gewidmet hat. Es endet mit den Zeilen

(…) Asyl.

Bin ich gerüstet? Rüste ich mich und lange dort an? Lass sie
zurück, klapp sie zu, deine verdammte literarische Weisheit. Treib
also ein, was dieses Reiches ist.
(Übertragung: Irene Rübberdt)

In der aktuellen Neuerscheinung klappt er sie wieder auf, die verdammte literarische Weisheit. In dem Buch mit dem beziehungsreichen Titel „Porcelánbolt“ (Porzellanladen) versammelt Kukorelly Essays über die ungarische Literatur, vor allem der Gegenwartsliteratur. Er erhebt keinen geringeren Anspruch, als den Schulkanon umzustoßen. Ein Hauptaugenmerk gilt den verborgenen Autoren der ungarischen Neo-Avantgarde der 1960er und 1970er Jahre, wie dem Konzeptkünstler, Essayisten und Filmemacher Miklós Erdély. Ich bin gespannt auf die Lektüre.

Die Ratte wechselt die Farbe

Eine Ratte sollte den Eingang zum Rattenloch bewachen. Sie trat in Verhandlungen mit dem Anführer einer Katzenschar, einem alten Haudegen mit vielen Narben und einer schwarzen Augenklappe. „Ich weiß den Weg zum Rattenkönig.“ – „Und?“ – „Ich führe Euch hin, wenn er schläft.“ – „Was verlangst Du dafür?“ – „Kein Geld, nur  freies Geleit. Aber wenn ich die Ehre hätte, bei Euch als Katze mitzumachen…“ – „Warum das?“ – „Es war schon immer mein Traum. Ich bin im falschen Fell geboren.“

Der Einäugige versprach’s. Die Ratte tat alles, um den eigenen König ans Messer zu liefern. Als es vorbei war, strebten sie, über Rattenkadaver hinwegsteigend, zum Ausgang. „Wann darf ich den alten Adam ausziehen?“ fragte die Ratte.  „Ich würde gern ein weißes Angorafell tragen.“ „Wart’s ab“ knurrte der Einäugige. Vor dem Rattenloch waren die Katzen in zwei Reihen angetreten und bildeten eine Gasse. „Da hindurch! Meine Katzen werden Dir den schmutzigen Rattenkittel abnehmen.“ Und der Einäugige stieß die Ratte nach vorn. „Aber womit soll ich mich kleiden?“ quiekte die Ratte. „Dein Drunter, das rote Trikot, reicht für die Operation.“ Und die Katzen rissen der Ratte das Fell über die Ohren.